Focus On Yourself,  Mind

Why you should engage in mindset

Hallo ihr Lieben, das letzte Mal sprachen wir darüber, wie Mindset überhaupt entsteht. Heute geht es darum, warum wir uns überhaupt mit Mindset beschäftigen sollten.

Ganz einfach: Weil es unser Leben verändert. Unser Mindset bestimmt, wie wir mit Problemen und Herausforderungen umgehen. Mit dem richtigen Mindset führt man ein glücklicheres Leben und hält den Schlüssen zum Erfolg in den Händen. Man geht dadurch Herausforderungen positiv an, ist nicht so schnell gestresst, lässt sich nicht aus der Ruhe bringen und badet nicht in Selbstmitleid. Man entwickelt sich weiter, was dabei helfen wird neue Dinge zu lernen, was für den Erfolg sowie für die Persönlichkeitsentwicklung wichtig ist. Und das Schöne ist: Jeder kann es verändern!

Was ich gelernt habe, seit ich mit mit dem Thema beschäftige ist, dass die meisten Situationen gar nicht so schlimm sind, wie ich sie wahrnehme/darstelle. Eine gute Methode um sich dessen bewusst zu werden und weniger gestresst zu sein, habe ich in Carnegies Buch „Sorge dich nicht, lebe!“ gelernt und Leute: Sie ist life-changing. Wenn du Sorgen hast, mache Folgendes: Frage dich immer, was ist das Schlimmste, das passieren könnte (dabei ist mir aufgefallen, dass es viel Schlimmeres gibt), sei bereit „das Schlimmste“ zu akzeptieren, sollte es dazu kommen und erst dann, wenn du das Schlimmste akzeptiert hast, machst du dich dran es zu ändern. Und am besten, indem du ein wenig Abstand dazu gewinnst. Mache einen Spaziergang, lenke dich ab, denke an etwas anderes, schlaf eine Nacht drüber und erst DANN, beschäftigst du dich damit. Durch diesen gewissen Abstand kann ich klarer denken und das Problem objektiver betrachten. Wenn ich dann am nächsten Morgen das Problem aufschreibe und mir eventuelle Lösungsansätze notiere, gehe ich an das Problem ganz anders heran, als wenn ich mich in dem ausschlaggebenden Moment damit beschäftigt hätte. Ich ändere meine Haltung, meine negativen Gedanken werden positiver und ich sehe Licht am Ende des Tunnels. Und auf einmal erscheinen dir deine Probleme gar nicht mehr so groß wie zu Beginn.

Wie geht ihr mit Problemen/Sorgen um, die euch den Schlaf rauben? Versucht ihr direkt das Problem zu lösen oder versucht ihr das Ganze mit etwas Abstand zu betrachten? Was hilft euch in diesen Situationen? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen, Elisa xx


Hello peeps, last time we talked about how mindset is created in the first place. Today we are talking about why we should be concerned with mindset in the first place.

Quite simply: because it changes our lives. Our mindset determines how we deal with problems and challenges. With the right mindset, you lead a happier life and hold the keys to success in your hands. You approach challenges in a positive way, you don’t get stressed so quickly, you don’t let yourself get rattled and you don’t bathe in self-pity. You develop yourself further, which will help you learn new things, which is important for success as well as for personal development. And the beauty is: anyone can change it!

What I have learnt since I started dealing with the topic is that most situations are not as bad as I perceive them to be. A good method to become aware of this and be less stressed I learned in Carnegie’s book „How To Stop Worrying and Start Living!“ and folks: it’s life-changing. When you worry, do this: Always ask yourself what is the worst that could happen (in doing so, I’ve noticed that there are much worse), be prepared to accept „the worst“ should it happen, and only then, once you’ve accepted the worst, set about changing it. The best approach is by getting some distance from it. Take a walk, distract yourself, think about something else, sleep on it and THEN deal with it. Through this certain distance I can think more clearly and look at the problem more objectively. When I then write down the problem the next morning and make a note of possible solutions, I approach the problem in a completely different way than if I had dealt with it at the decisive moment. I change my attitude, my negative thoughts become more positive and I see light at the end of the tunnel. And suddenly your problems don’t seem so big as did at the beginning.

How do you deal with problems/worries that rob you of sleep? Do you try to solve the problem directly or do you try to look at it from a distance? What helps you in these situations? Let me know in the comments, Elisa xx

4 Comments

  • Vanessa

    Hi Elisa!
    Fürher war ich immer der Meinung, ich MUSS SOFORT handeln und etwas machen, statt einfach Raum zu lassen, dass sich die Dinge etwas settlen können und ich etwas mehr Distanz dazu schaffen kann. So merke ich, dass es oft viel weniger dramatisch ist, als gedacht, Perspektive ist dabei echt alles! Ganz oft hilft es mir auch, diese Akzeptanz wirklich bewusst anzunehmen, das nimmt auch viel Druck raus. Es ist jetzt so, wie es ist. Aber ich entscheide immer noch, wie sehr ich mich davon beeinflussen lasse und was ich daraus machen möchte – ICH! So hole ich mir meine Selbstbestimmung zurück, statt mich als passives „Opfer“ zu fühlen.
    Liebe Grüße!

    • iamelisari

      Hey Vanessa! Mir geht es da eins zu eins wie dir und ich bin immer wieder überrascht, wie sehr ich mich davon beeinflussen lasse. Immer mehr lerne ich aber „loszulassen“, bzw. Abstand zu gewinnen, sodass ich erst mal alles in Perspektive setzen kann und dann erst handele. Denn wenn ich sofort handle, ist das Ergebnis meist nur noch frustrierter, weil ich unter Stress und Druck arbeite. Wenn ich das Problem aber erst mal kurz beiseite lege und durchatme, merke ich direkt, wie sich meine Einstellung verändert. Ich fühle auch so – ich bin in charge wie die Dinge laufen sollen!
      Liebste Grüße, xx

  • Lisa Marie

    Hi Elisa,
    ein sehr guter Beitrag, vielen Dank auch für den Buchtipp! 🙂
    Ich befasse mich gerade selbst viel mit diesem und ähnlichen Themen. Und mir ist aufgefallen, dass das bei mir persönlich immer sehr situationsabhängig ist. Bei Situationen die jedem von uns im Alltag begegnen können, gelingt es mir meist erstmal ruhig zu bleiben und ein oder zwei Nächte über die Sache zu schlafen. Wenn es mich dann immer noch triggert, gehe ich das Problem/die Situation an.

    In Situationen sehr unerwartet und einen platt machen, gelingt es mir leider oft nicht ruhig zu bleiben … Da fühle ich mich so als wäre ich kurz vorm platzen, weil so vieles gerade raus möchte …

    Liebe Grüße
    Lisa Marie

    • iamelisari

      Hey Lisa Marie, vielen Dank für deinen lieben Kommentar! 🙂
      Oh ja, da gebe ich dir absolut recht. Natürlich ist es immer leichter gesagt als getan und Tatsache ist auch, dass es nicht immer sofort funktionieren wird, ich meine, hey, wir sind auch nur Menschen! Doch alleine das Bewusstsein darüber zu gewinnen, dass man es versuchen möchte, ändern wahnsinnnig viel und es freut mich zu hören, dass es Situationen in deinem Leben gibt, in denen du das bereits meisterst! 😍
      Ich wünsche dir einen schönen Tag, Elisa xx

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.