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Working Hard, Hardly Working

Ich konnte mir unter dem Titel nicht genau vorstellen, was mich erwartet. So gut wie jeder Mensch arbeitet oder hat mal gearbeitet. Die einen arbeiten härter als die anderen, die einen lieben ihren Job, die anderen hassen ihn und jeder ist für bestimmte Aufgaben zuständig.

Doch das Buch „Working hard, hardly working: how to achieve more, stress less and feel fulfilled“ von Grace Beverly, auch wenn ich noch nicht Vollzeit arbeite, hat mir eine ganz neue Perspektive eröffnet. Seine Arbeit gut zu machen, bedeutet nicht immer, dass sich das ganze Leben um die Arbeit dreht und dass man stundenlang hart arbeitet, keine Pause macht und kaum schläft. Denn um gute Ergebnisse zu liefern und produktiv zu sein, muss man sich auch um sich kümmern. Diese Erkenntnis war dennoch überraschend für mich. Die Arbeit ist meist besser, wenn man sich selber fit fühlt, voller Energie und somit Kreativität ist. Man schafft außerdem auch mehr, als wenn man ausgelaugt arbeitet. Alles, was in einem längeren Zeitraum geschafft werden kann, in dem man vielleicht müde, ausgepusht durch Kaffee ist oder Konzentrationsschwierigkeiten hat, kann auch auch in einem kürzeren Zeitraum geschafft werden, in dem man organisiert, konzentriert und fit ist.

Organisation des Arbeitsalltages ist außerdem etwas, worauf Grace großen Wert legt. Sie erklärt in zahlreichen Kapiteln, wie man das meiste aus seinen Tagen, Wochen und Monaten holt, wie man sich Ziele setzt und diese auch erreicht und erklärt letztendlich auch, dass es wichtig ist auch mal nichts zutun. Unsere Generation steht im dauerhaften Konflikt zwischen dem dauerbeschäftigt sein und dem nichts tun. Grace zeigt, wie man eine erfrischende Balance findet und produktiver ist. In diesem Buch lernst du deine eigene Produktivitätsmethode zu kreieren, wie die Routine, die du dir schaffst, für dich arbeitet, deinen eigenen Wert zu verstehen und wie du dich mit effektiver self-care befasst.

Organisiert ihr euren Arbeitsalltag? Wie geht ihr an eure Arbeit, egal welche, ran? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen, Elisa xx


Somehow I couldn’t imagine exactly what to expect from the title. Yes, almost everyone works or has worked, some work harder than others, some love their job, others hate it and everyone is responsible for certain tasks.

But the book „Working hard, hardly working: how to achieve more, stress less and feel fulfilled“ by Grace Beverley, even though I don’t work full time myself yet, has opened up a whole new perspective for me, namely that doing your job well doesn’t always mean working hard for hours on end, not taking a break, hardly sleeping and having your whole life revolve around work. Because to deliver good results and be productive, you also have to take care of yourself. True and yet surprising for me was the realisation that work is usually better when you feel good about yourself, full of energy and creativity, and you get more done that way than when you work drained. Anything you can do in a longer period of time (tired, pumped up from all the coffee, difficulty concentrating, etc.) you can do in a shorter one if you are organised, concentrated and fit.

Organisation of the working day is also something Grace places great emphasis on. She explains in numerous chapters how to get the most out of your days, weeks and months, how to set and achieve goals, and finally that it is important to do nothing. Our generation in particular is caught between the fronts of doing things 24/7 and just relaxing. Grace shows how to find a refreshing balance, be more productive and have a fulfilling life. In this book you will learn to create your own productivity method, how the routine you create works for you, to understand your own value and how to engage in effective self-care.

Do you organise your working day? How do you approach your work, any work? Let me know in the comments, Elisa xx

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